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CEO

Mr. Chris Mottes

CEO, Partner

 

Chris arbeitet seit über 20 Jahren als Unternehmer, Manager und Business Angel – mit Aufenthalten in London, Stokholm und Kopenhagen.

 

Bevor er 2011 Teil des Hindenburg-Teams wurde, hat Chris erfolgreich mehrere StartUps an den Markt gebracht, darunter Deadline Film and TV, Deadline Games, Vision Park Entertainment und Six Ravens Capital. 

 

Chris hat an der University of Natal, Durban in Südafrika Sozialwissenschaften studiert.

CTO

Preben Friis

CTO, Gründer

 

Preben hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Software-Entwicklung. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Optimierung von Software, Software-Entwicklung für Mobiltelefone und die Entwicklung von Desktop-Applikationen.

 

Bevor er Hindenburg System gründete, war Preben lange als Software-Entwickler und Designer bei vielen IT-Unternehmen tätig, wie Nokia, HiQ IT consultancy und GN Nettest.

 

Preben hat an der University of Southern Denmark Elektrotechnik studiert.

Creative Director

Mr. Nick Dunkerley

Creative Director, Gründer

 

Nick hat mehr als 15 Jahre Radioerfahrung im öffentlich-rechtlichen Sektor: Er hat für den DR (Dänischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk) sowohl als Sound Designer als auch als Reporter gearbeitet. Bevor er Hindenburg System gründete, war er zuletzt als Berater für Community Radios in Zambia tätig.

 

Nick ist ein DR-ausgebildeter Sound Designer und hat an Danish School of Media and Journalismus Journalismus studiert.

 

 

 

 

Unser Ziel …

Wir wollen die technischen Hürden abreißen, die zwischen Radiomachern und ihrem Publikum stehen.

 

Jeden Tag werden vier Milliarden Radiogeräte angeschaltet und auf die verschiedensten Sender gestellt. Von Alaska bis zur Antarktis werden täglich unzählige Geschichten erzählt – von Großstädten bis aufs Land. Radio gibt den Stimmlosen eine Stimme: Straßenkindern in Tansania, indigenen Journalisten im Nepal oder Kriegsreportern während des Arabischen Frühlings.

 

Radio geht ins Ohr und berührt unsere Herzen. Mit jedem Stück, das wir hören, verändert sich unsere Sichtweise auf die Welt. Radio kann dabei helfen, das Gemeinschaftsgefühl in kleinen Gruppen oder ganzen Ländern zu stärken. Und obwohl das Radio das am weitesten verbreitete Medium weltweit ist, gibt es immer noch bloß technische Hürden, die Radiomacher daran hindern, ihre Geschichten zu erzählen.

 

Wir wollen ihnen dabei helfen, diese Hürden zu meistern …

Warum "Hindenburg"?

Eine Frage, die wir immer wieder hören – gefolgt von vielen Witzen: "Warum habt ihr euch für den Namen Hindenburg entschieden?"

 

Damit unsere Antwort Sinn ergibt, müssen wir in die Geschichte zurück.

 

Als es 1937 zur Hindenburg-Katastrophe kam, war der Radioreporter Herbert Morrison live vor Ort. Ein deutsches Luftschiff, die LZ 129 Hindenburg, fing Feuer und verunglückte, als sie versuchte, an der Lakehurst Naval Air Station zu landen. Morrison berichtete live-on-tape über das Unglück und schrieb dabei gleichzeitig Radiogeschichte: Er lieferte den ersten Augenzeugenbericht der Radio-Geschichte.

 

Seine detaillierten und genauen Beschreibungen vom Verlauf des Unglücks sowieso seine hörbare persönliche Bestürzung haben die Aufzeichnungen zu einem Meilenstein auditiver Geschichte gemacht.

 

Die Hindenburg-Katastrophe war eine schreckliche Tragödie, bereitete aber auch den Weg für mobile, flexible Berichterstattung und globale Kommunikationswege.

 

Wir von Hindenburg sind der Produktion von atemberaubenden, kreativen Radiogeschichten verschrieben – und wollen deshalb diesem einschneidenden Ereignis gedenken.

Unsere Geschichte

Die Idee für HIndenburg Systems wurde 2008 in Lusaka, Zambia geboren.

 

Die beiden Firmen-Gründer, Nick und Preben, saßen während eines Stromausfalls auf der Veranda und unterhielten sich über Software. Um genauer zu sein: Sie suchten nach einer geeigneten Audiosoftware für das Community-Radio-Projekt, an dem Nick gerade arbeitete.

 

"Es muss einfach, verlässlich und günstig sein – und fürs Radiomachen gemacht sein!"

 

Da es aber kein geeignetes Tool gab, entschieden sie sich dazu, selbst eins zu entwickeln … "Wie schwer kann das schon sein?"

 

The rest - as they say - is history...

 

 

 

 

 

The NPR Correspondent



Listen to NPR's foreign and national correspondent Kelly McEvers talk about reporting from the "Arab Spring" uprisings and using the Hindenburg Field Recorder.



The Penn State IT guy



Listen to Chris Mauer, computer systems administrator at Penn State University talk about implementing and using Hindenburg Educator for media production.



The Penn State Teacher



Listen to Steve Reighard, lecturer and technical instructor at Penn State University talk about using Hindenburg Educator in the classroom.



The Freelance Audio Book Narrator



Listen to Erich Kruse, voice-over artist, talk about using the Hindenburg Audio Book Creator in his work as an audio book narrator.



The Broadcaster



Listen to Anders Magnusson talking about using Hindenburg Broadcaster in the newsroom of Radio 24syv.



Radio Aid

Hindenburg Journalist sollte ursprünglich ein Werkzeug für Community Radios sein. Wir versuchen auch weiterhin NGOs, NKLs und Medieninitiativen zu helfen, indem wir ihnen unsere Software sehr günstig oder komplett kostenlos anbieten.

 

Dafür gibt es Hindenburg NGO – eine kostenlose Version unseres Programms, die sich speziell an Graswurzel-Medien in Entwicklungsländern richtet.

 

Wir bieten auch Rabatte auf unsere anderen Produkte für NGOs an, deren Ziel es ist, die Meinungsfreiheit in ihrem Land zu verbessern. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Projekten, die es zu unterstützen gilt!

 

Obwohl unsere Mittel begrenzt sind, unterstützen wir auch Podcast-Projekte und Audio-Events, die unserer Meinung nach Radio als demokratisches Medium stärken.

 

Hier ist eine lose, unvollständige Liste der Projekte, die wir sehr gerne bei ihrer Arbeit unterstützen:

 

- Die Children's Radio Foundation hilft jungen Menschen dabei, über ihre Probleme und Gedanken zu berichten – und sie untereinander zu vernetzen. Die Stiftung betreut über 50 Jugendradio-Projekte in fünf afrikanischen Ländern.

 

- Das Third Coast Festival ist das weltweite Audio-Mekka für kreative, radiophone und künstlerische Radioprojekte. Sie treiben die Entwicklung von Storytelling und Sound Design im Radio voran: Im Radio, im Netz und bei öffentlichen "public listening"-Events.

 

- Das Megapolis Audio Festival feiert das Handwerk des DIY Radiomachens und -experimentierens.

 

- Das Radio Camp NYC ist ein neues Sommer-Projekt für Schüler von High- und Middle-Schools in New York. Hier werden die Schüler zu Reportern und Erzählern gemacht. Nicht nur durchs Hören, sondern durch das Erzählen ihrer eigenen Geschichten!

 

- Decode DC ist  ein Projekt, das versucht, Politik-Journalismus neu zu denken – von der ehemaligen NPR-Korrespondentin aus Washington, D.C.

 

- Die Ethnic Media Foundation Nepal will mit Musik und Talk-Formaten in verschiedenen Sprachen im Nepal nicht nur unterhalten, sondern auch auf die Situation der indigenen Bevölkerung sowie deren Probleme mit den Gesetzgebern aufmerksam machen.

 

- Die Gambia Press Union ist eine offizielle Gewerkschaft, die sich nicht nur der Pressefreiheit und Medienentwicklung verschrieben hat, sondern die auch die generelle Entwicklung Gambias betrachtet.

 

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie uns einfach!

 

 

 

 

Kontakt

Für Support-Anfragen rund um die Hindenburg-Produkte benutzen Sie bitte unser Online-Support-System.

 

Wenn Sie Fragen zu unseren Preisen, Angeboten für Sender, Universitäten etc. haben – benutzen Sie bitte das Kontaktformular weiter unten, oder schreiben Sie direkt an unseren Verkauf.

 

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören!










 

Impressum

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